Ein Kunstwerk ist das Ende eines Trips. Als Künstler bin ich bereits einen Schritt weiter.

Ein Kunstwerk friert einen Moment ein, doch der kreative Prozess endet dort nicht. Neue Fragen entstehen, Perspektiven verändern sich und Ideen entwickeln sich weiter – unabhängig davon, ob daraus ein neues Werk entsteht.

In den vergangenen Jahren sind wenige eigene Kunstwerke entstanden. Meine kreative Energie ist in andere Bereiche geflossen: unter anderem in die Galerie Wundersee, in Design, digitale Projekte und neue Ideen.

Fotografie von Andreas Wundersee, dem schnellsten Kreativen Deutschlands
Bild
  • Malerei
  • Fotografie und Video
  • digitale Werke
zeughaus Mensa Heidelberg
Raum
  • Installationen
  • ortsbezogene Arbeiten
  • Kunstprojekte
Kunstaktion in Heidelberg
Aktion
  • Aktionskunst
  • Performance
  • partizipative Projekte
Meine künstlerische Arbeit bewegt sich zwischen Bild, Raum und Aktion – dabei interessiert mich was zwischen einzelnen Disziplinen entsteht und was sich durch Überschneidungen entwickelt.

Diese Offenheit prägt auch meine Arbeit als Freelancer. Ich entwickle Ideen, gestalte visuelle und digitale Lösungen und begleite Projekte von der ersten Idee bis zur Umsetzung.

Interesse an einer Zusammenarbeit? Ob künstlerisches Projekt, Gestaltung oder digitale Umsetzung – meine Ideen und Fähigkeiten kann man nicht nur anschauen, sondern auch beauftragen.

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Rationales Denken fördert Wissen, durch emotionales Denken entwickeln wir Empathie und durch künstliches Denken können wir unsere Fantasie verarbeiten. Mein Buch ist keine Anleitung zum Träumen, sondern beinhaltet das Modell, wie ich die unterschiedlichen Formen des Denkens nutze, um an meinen Visionen zu arbeiten.

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Ich wollte durch das Rad fahren dem abstrakten Kunstprozess eine verständlichere Hülle verleihen, weil ich bei den Radreisen die gleichen Erfahrungen wie beim Entstehungsprozess eines Kunstwerks gemacht hab.

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Kunstaktion in Heidelberg

Bei der eintägigen Aktion auf dem Friedrich-Ebert-Platz in Heidelberg haben wir den 600qm großen, grauen Platz mit über 2500 selbst gebastelten Papierblumen in ein Farbenmeer verwandelt.

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Ich hab den ART SLAM Heidelberg initiiert, um gemeinsam Kunst zu machen. Die Veranstaltung fand in Zusammenarbeit mit dem Studierendenwerk Heidelberg jählich an Muttertag statt. Auch als ich mich zeitlich nicht mehr um die Organisation kümmern konnte, wurde das Format bis zur Pandemie erfolgreich fortgesetzt.

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Beim 24 Hour Project ist man 24 Stunden am Stück unterwegs, um das Leben in der eigenen Stadt zu dokumentieren.

Ich war in Düsseldorf und Köln unterwegs und hab, wie es das 24 Hour Project vorsieht, jede Stunde ein Bild bei Instagram gepostet.

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Mein YouTube Charakter "Crazy Wundersee" bewegt sich an der Schnittstelle zwischen Kunst, Klamauk, Irrsinn, Unsinn und Tiefsinn. Das Konzept war Konzeptlosigkeit.

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Für “PRISM IS A DANCER” vom Neo Magazin hab ich ein Gemälde von einem Zuschauer angefertigt. Es war ein Partybild auf dem er betrunken im Hausflur lag: Suff in Öl.

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Mein dreißig-teiliges YouTube-Format LASS LAUFEN war der Versuch wöchentlich ein Kunstwerk in Videoform auf YouTube zu veröffentlichen.

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Mein erstes und bislang einziges Buch ist während meiner Reise durch Taiwan entstanden. Es ist wie ein gedruckter Blog und für mich weniger ein literarisches, sondern eher ein künstlerisches Werk.

Das Buch ist in einer limitierten Auflage erhältlich.

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YouTube-Videos

In Video-Serien oder einzelnen Videos beschäftige ich mich mit Kunst, Kreativität und meiner eigenen Arbeit. Die Videos dokumentieren Projekte, greifen Ideen auf oder probieren neue Formate aus – mal geplant, mal spontan und immer mit offenem Ausgang.
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Andreas Wundersee ist Künstler.
Er lebt und arbeitet in Düsseldorf.

Kunst ist eine Sprache, die von jedem anders gesprochen und individuell übersetzt wird. Es gibt kein richtig oder falsch. Kein schwarz oder weiß. Wichtig ist meiner Meinung nach, dass man seinen eigenen Stil findet, seiner Intuition folgt und mit anderen spricht.

Der Prozess ist für mich wichtiger als das Werk. Idealerweise vermittelt das Werk den Prozess, denn dann hat man ein vielschichtiges Kunstwerk erschaffen, dass die Betrachter:in bewegt. Ich versuche den Prozess durch meinen Blog, Podcast und die sozialen Netzwerke transparenter zu gestalten, um die Betrachter:in daran teilhaben zu lassen. Dadurch verschwimmt meine Position als Künstler, die aber ohnehin darin besteht, berührende Mehrdeutigkeit zu erschaffen.

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